31.08.19, Empor Possendorf – Glashütte 2:13

Bei der Erwär­mung des Geg­ners schwan­te uns schon Böses! Die Spie­ler waren Kör­per­lich und ath­le­tisch unse­ren Jungs weit vor­aus. So ging es lei­der auch los, ehe wir uns ver­sa­hen stand es nach zwei Minu­ten 0:2. Der Anschluss­tref­fer von Fynn war einer der weni­gen Licht­bli­cke, was uns auch eine kur­ze Zeit etwas Ruhe brachte!

Dies währ­te aber nicht lan­ge, und das Unheil nahm sei­nen Lauf. Unse­re Defi­zi­te wur­den scho­nungs­los auf­ge­zeigt, und selbst Regu­lie­rungs­ver­su­che von außen prall­ten wie an einer unsicht­ba­ren Wand ab. So ging es 2:8 in die Pause.

Zur Halb­zeit war guter Rat teu­er, wie jetzt reagie­ren. Pol­tern und laut­stark kri­ti­sie­ren? Wir ent­schie­den uns Kri­tik anzu­brin­gen und trotz­dem die Ruhe zu bewahren.

Die zwei­te Halb­zeit begann aber wie die Ers­te, wir waren noch gar nicht auf dem Platz und es schlug schon wie­der ein. Trotz­dem ver­such­ten wir unser Gesicht zu waren. Unse­re zwei Haupt­man­gos lie­gen dar­in, dass ein fast jeder die rich­ti­ge Ent­schei­dung trifft in Sachen Zwei­kampf­ver­hal­ten, aber mit­ten­drin anders han­delt und der Geg­ner leich­tes Spiel hat. Das zwei­te ist das Angstverhalten……!

Fazit.: Fuß­ball ist 90 % Kopfsache!!

Wir las­sen den Kopf nicht hängen!

Wie heißt es so schön: Mund abwi­schen – weitermachen!

Tor­schüt­ze: 2x Fynn Fuhrmann

F.E., 01.09.19